st. martin tower frankfurt a. m.

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St. Martin Tower Frankfurt a. M. - Freianlagen eines Bürogebäudes mit Stadtplatz, Grünflächen, Sommerterrasse und Stellplätzen, LP 1-7,  2012 - 2015, Fläche ca. 6.100 m², Baukosten: 1,5 Mio EUR, Bauherr: THA IMMO Verwaltungs GmbH, Frankfurt a. M., Architektur: msm meyer schmitz morkramer, Frankfurt a. M.

st. martin tower frankfurt a. m.

forum mittelrhein koblenz

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Platz- und Straßenraumgestaltung, Dachbegrünung, LP 1 - 7 (in Teilbereichen bis LP 8), 2009 - 2012, Fläche: ca. 2,7 ha, Bausumme: 13,3 Mio EUR, Bauherr: Stadt Koblenz (Forum & Straßen), ECE Projektmanagement GmbH & Co.KG (Dachbegrünung), Architektur: Benthem Crouwel GmbH, Aachen

forum mittelrhein koblenz
stadtteilsanierung apolda

Umgestaltung und Sanierung von Darrplatz und Melanchthonplatz sowie öffentlicher Straßen und Gassen im Umfeld (in Zusammenarbeit mit IB Lopp, Weimar), LP 2 - 9, 2012 - 2014, Fläche: ca. 14.100 m², Bausumme: 3,3 Mio EUR, Bauherr: Stadt Apolda (über pukland, Berlin)

justiz- und verwaltungszentrum wiesbaden

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Gestaltung der Außenanlagen, Innenhofgestaltung, Dachbegrünung, 1. Platz im PPP Verfahren, LP 1-8,  2006 - 2009, Fläche: 3,3 ha, Bausumme: 3,99 Mio EUR, Bauherr: Bilfinger-Berger / OFB / HSG für HEWIPPP, Architektur: KSP Engel und Zimmermann GmbH, Frankfurt a.M.

Die Freiraumgestaltung integriert das städtebauliche Umfeld, ein Grünzug durchströmt und gliedert das Areal, die lockere, freie Anordnung der Baumhaine kontrastiert die strenge Ordnung der darunter liegenden Pflanzbeete. Eine daraus abgeleitete Abfolge von Plätzen nimmt Bezug zu den jeweiligen Eingangssituationen der Gebäude und schafft Orte der Begegnung und Kommunikation. Seine besondere Signifikanz und Identität erhält der gesamte Außenbereich durch ein Streifenmotiv nach Art eines Strichcodes, das sich über den gesamten Grünkorridor sowie über einige der extensiv begrünten Dächer bis in die grünen Atrien der Gebäude zieht und als ordnendes Prinzip besondere, farblich abgesetzte Belags- und Grünstrukturen bildet. Gebäude und Außenanlagen verzahnen sich, der Freiraum wird über dieses Motiv als Einheit gefasst und hebt sich aus der Umgebung heraus.

justiz- und verwaltungszentrum wiesbaden

diakoniecampus düsseldorf

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Campusgelände mit Stadtplatzfunktion, Kirchenumfeld, Pflegeheim mit Innenhof, Verkehrserschließung, 1. Platz beim Realisierungswettbewerb 2004, LP 1-9, 2005 - 2009, Fläche: 0,7 ha, Bausumme: 0,45 Mio EUR, Bauherr: Diakonie in Düsseldorf, Architektur: Baumschlager Eberle Architekten, Lochau

Auf dem Areal der Diakonie in Düsseldorf wurden die Gebäude von Kirche und Pflegeheim durch zeitgemäße solitäre Neubauten ersetzt. Das Areal wird großzügig als barrierefreier, offener Campus mit Baumhain und hellem, farbigem Drain-Asphalt gestaltet. Im Umfeld von Kirche und Pflegeheim öffnet sich die Fläche einladend-platzartig und bietet mit runden Bänken unterm Blätterdach einen freundlichen Treffpunkt für Kirchgänger und Nachbarschaft, den "Platz der Diakonie", Symbolik für die einladende Offenheit der Diakonie. In ihrem unmittelbaren Umfeld erhalten die Gebäude ein mit der Fassade korrespondierendes Tableau aus Pflasterklinker. Im Innenhof des Pflegeheimes entstehen therapeutisch nutzbare Hochbeete, Pflanztische und ein Wasserbecken zur Förderung sinnlichen Erlebens.

diakoniecampus düsseldorf

kornmarkt wetzlar

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Platz- und Straßenraumgestaltungen in der Altstadt: Kornmarkt und Steighausplatz, LP 1 - 5 (LP 8 als künstlerische Oberbauleitung), Fertigstellung Kornmarkt: 2008, Steighausplatz: 2013, Fläche: 2.600 m², Bausumme gesamt: 0,8 Mio EUR, Bauherr: Stadt Wetzlar

kornmarkt wetzlar

platz im prüfling frankfurt a. m.

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Neugestaltung des historischen Stadtplatzes und Bürgerpark “Rosengärtchen” mit neuer Verkehrs- und Medienerschließung, 1. Platz beim Konkurrenzverfahren 2007, Leistungsphasen 1-9, Fertigstellung: 2010, Fläche: ca. 0,9 ha, Baukosten: 0,54 Mio EUR, Bauherr: Stadt Frankfurt a. M. 

Durch die Neubaumaßnahme einer Tiefgarage wird das zentrale, durch Max Bromme 1926/27 gestaltete Rosengärtchen abgetragen. Die Verkehrsflächen des Stadtplatzes mit Fahrspuren, Gehwegen, Stellplätzen und Platzflächen werden nach einem einheitlichen Konzept zurückhaltend, klar und übersichtlich gestaltet. Bei der Neugestaltung des zentralen Rosengärtchens werden die prägenden Charakteristika der historischen Grünanlage beibehalten. Von einer Sitzmauer am Fuß der Böschung kann der Besucher die effektvolle Rosenpflanzung genießen, die umlaufende Hecke blendet den störenden Verkehr aus. Zusätzliche Querwege binden den Garten an die Umgebung an und laden Passanten, Besucher und Patienten des Krankenhauses zum Verweilen im Stadtgarten ein. 

platz im prüfling frankfurt a. m.

forum und arena wetzlar

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Neugestaltung der Stadtplätze mit künstlerischer Intervention “Spantenbauwerk”, Strassenraum und Fußgängerzone, LP 1-8, 2003 - 2005, Fläche: 11.000 m², Bausumme: 2,55 Mio EUR, Bauherr: Stadt Wetzlar u. ECE Projektentwicklung

Entwurfsschwerpunkt ist die städtebauliche Integration der Baukörper und Freianlagen in den Kontext des Umfeldes zwischen Bahnhof und Innenstadt. Hierzu werden großzügige Platzbereiche geschaffen, die repräsentativen wie verkehrstechnischen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden. Eine Hochbrücke der Bundesstraße B 49 wirkt als zusätzliche optische Barriere. Durch eine zusammenhängende, übergreifende Gestaltung der Freianlagen mit signifikanten Gestaltelementen wird die Barrierewirkung aufgelöst. Der Platzbelag vor dem Forum wird als großzügiger „Teppich“ über die  Bannstraße gelegt und in die vorhandene Fußgängerzone in der Wetzlarer Innenstadt hineingezogen. Wesentliches Gestaltelement ist das sog. „Spantenbauwerk“. Das 140 m lange elegante Holz-Licht-Objekt löst die Barrierewirkung der B 49 Hochstraße optisch auf und gibt dem wuchtigen Betonbauwerk ein völlig neues Erscheinungsbild.

forum und arena wetzlar