schulcampus wittstock

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1. Preis, nichtoffener Realisierungswettbewerb 08/2019, Auslober: Stadt Wittstock/Dosse, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Gestaltungsziel der Freianlagen ist die Schaffung eines großzügigen Bewegungsraums mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten vor dem Hintergrund des Erhalts möglichst vieler Grünflächen und Bäume. Auch die vorhandenen befestigten Flächen sollen nach Möglichkeit in die neue Gestaltung integriert werden. Die Geschichte des Ortes sowie die über die vielen Jahre entstandenen und wertvollen Grünräume sollen noch ablesbar und erlebbar sein.  

Der Freiraum gliedert sich in die Entrées und Pausenbereiche von Primar- und Sekundarschule inkl. Mensaterrasse, den Grünen Sportpark sowie den Kiss & Ride- Bereich.

schulcampus wittstock

bartholomäusspital hollberg

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1. Preis, Realisierungswettbewerb 04/2019, Sanierung, Umbau und Erweiterung des historischen Bartholomäusspitales Hollfeld mit Spitalgarten, Fläche 842 m², Auslober: Stadt Hollfeld, Architektur: B+P Reiner Becker GmbH, Berlin

bartholomäusspital hollberg

vorstadt damm jüterbog

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3. Preis, Städtebaulicher und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb 03/2019, Städtebauliches Konzept zur Entwicklung und Nachverdichtung der Vorstadt, Auslober: Stadt Jüterbog, Projektpartner: Alexander Poetzsch Architekten, Dresden, Visualisierer: Mario Zander, visuz, Berlin

vorstadt damm jüterbog

kita kyritz

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1. Preis, Realisierungswettbewerb 03/2019, Freianlagen zum Umbau Kita und Neubau Nachbarschaftshaus mit Entrée, Garten, Höfen und Nachbarschaftsgarten, Fläche 1 ha, Auslober: Stadt Kyritz, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Über einen befestigten „Läufer“, der an den Gehweg anknüpft, werden beide Gebäude barrierefrei erschlossen. Der Zugang bietet ausreichend Platz auch während der Stoßzeiten. Hier fällt der Blick bereits in den blühenden, naturnahen Garten in dem neben den multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten ökologische Grundsätze wichtige Aspekte sind.

In den Randbereichen sind Rückzugsräume, ein Bienenhotel oder Beete vorgesehen. Über die südliche Sonnenterrasse wird eine Aktiv-Spielzone erschlossen mit Roller-Rundweg, „Bauernhof“ mit Hochbeeten, Rodelhügel und Ballspielfläche mit flexiblen Toren. Den südlichen Abschluss bildet ein Riegel aus Spielzimmern. Nach Möglichkeit kann der südliche Garagenriegel hierfür geöffnet werden. Ein Teil kann als Laubengang mit Grillterrasse ausgebildet werden. 

Die Höfe bieten Räume für verschiedene Altersgruppen. Ein Hof wird zum Küchengarten. Der Nachbarschaftsgarten öffnet sich zum Straßenraum hin mit einer Terrasse und hohem Grünanteil. Stufen, die zum Sitzen einladen und ein geneigter Weg, vermitteln den Höhenunterschied. Ein Kirschbaum setzt hier einen Akzent.

kita kyritz

gesamtschule sieglar troisdorf

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1. Preis, nichtoffener Wettbewerb 12/2018, Auslober: Stadt Troisdorf, Architektur: Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

gesamtschule sieglar troisdorf

feuerwache wegberg

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1. Preis, nichtoffener Realisierungswettbewerb 04/2018, Auslober: Stadt Wegberg, Architektur: Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

feuerwache wegberg

grundschule pufendorfstraße berlin

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1. Preis, nichtoffener Realisierungswettbewerb 10/2017, Auslober: Land Berlin, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

grundschule pufendorfstraße berlin

grundschule europacity berlin

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1. Preis, nichtoffener Realisierungswettbewerb 05/2017, Auslober: Land Berlin, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

grundschule europacity berlin

afe-areal frankfurt am main

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1. Preis nach Überarbeitung im beschränkten Ideen- und Realisierungswettbewerb 03/2016, Auslober: T-REX Grundstücksentwicklungs GmbH & Co.KG, Architektur: cyrus moser architekten, Frankfurt am Main

afe-areal frankfurt am main

bruno-taut-straße berlin

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1. Preis beim städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb Bruno-Taut-Straße in Berlin Treptow-Köpenick, Auslober: 6. Bärlin Invest Immobilien GmbH, Architektur: wiechers beck architekten, Berlin

Das Leitbild für deren Gestaltung ist eine zeitgemäße Interpretation der Freiraumqualitäten der benachbarten Gartenstadt. 

Der „öffentliche Garten“ 

Der zentrale Quartierspark bildet als wohnungsnaher Erholungsraum und Ort der Begegnung den Kristallisationspunkt des öffentlichen Lebens im Quartier. Die privaten Gartenanteile beschränken sich daher weitgehend auf die dem Park abgewandten Gebäudeseiten. An die Stelle kleinräumiger, kaum nutzbarer „Rasenhandtücher“ vor den wenigen Erdgeschosswohnungen mit Gartenbezug tritt der gemeinschaftlich nutzbare „öffentliche Garten“ mit Aufenthalts- und Spielangeboten für alle Bewohner.  Die hinter der Tiefgaragenabfahrt weitgehend verkehrsfreie Mischverkehrsfläche im Zentrum hat den Status einer Spielstraße und den Charakter einer Parkpromenade. Gebäudeseitig kann längs geparkt werden.

Die Vorgärten

Den Vorgartenzonen kommt an der Schnittstelle von öffentlichem zu privatem Raum hinsichtlich der Atmosphäre im Quartier eine besondere Bedeutung zu. Sie sind daher als übergeordnetes Gestaltungselement konzipiert und werden nach einheitlichem Entwurf durchgängig mit einer qualitätvollen, dauerhaften Mischpflanzung aus Stauden, Gräsern und Kleinsträuchern angelegt und erhalten.

Pflanzkonzept

Neben den aufwändig bepflanzten Vorgärten finden in großflächigeren Pflanzungen vorrangig pflegeextensive, immergrüne Pflanzen Verwendung. Privatgärten werden rückwärtig mit Laubhecken eingefriedet. Es ist die Pflanzung von min. 30 mittel- und großkronigen, überwiegend heimischen, Laubbäumen geplant. Die Flächen entlang des Plumpengraben werden naturnah bepflanzt.

Niederschlagswasser

Für die Versickerung des Niederschlagswassers der Dach- und Verkehrsflächen stehen Flächen in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Teile können in den Plumpengraben eingeleitet werden.

bruno-taut-straße berlin

bahnstadt heidelberg wb 1.2

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1. Preis  im Konkurrenzverfahren 09/2015, Auslober: LBBW Immobilien Development GmbH, Architektur: msm Meyer Schmitz-Morkramer

bahnstadt heidelberg wb 1.2

integratives schulprojekt schweich

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1. Preis im beschränkten Wettbewerb 01/2015 und Zuschlag im anschließenden VOF-Verfahren, Fläche ca. 3 ha, Auslober: Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße und Landkreis Trier-Saarburg, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Architekten

integratives schulprojekt schweich

sonnenhausplatz mönchengladbach

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ein 4. Preis im beschränkten Realisierungswettbewerb 06/2014, Neugestaltung des Stadtplatzes mit Anbindung des Abteibergs und des Hans-Jonas-Parks, 
Fläche ca. 1,1 ha, Auslober: Stadt Mönchengladbach, Verkehrsplanung: Ingenieurbüro Weinand

Der Sonnenhausplatz ist als nutzungsoffener (Kaufmanns-)Stadtplatz mit eigenständigem Charakter aber gestalterischer Verwandtschaft zum Europaplatz und dem Alten Markt konzipiert. Ausgangspunkt für die Platzgestaltung ist seine ausgeprägte Topographie. Aus der Schnittmenge mit dem klar definierten Platzraum entsteht ein nachvollziehbares Thema, welches den Ort prägnant besetzt. Ein Anliegen des Entwurfs ist die Aufwertung der Schnittstelle zum Hans-Jonas-Park mit den darin liegenden Institutionen und der Anbindung an den Abteiberg sowie den übergeordneten Grünverbund.

sonnenhausplatz mönchengladbach

neue mitte remseck

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1. Preis im beschränkten Realisierungswettbewerb 03/2014, Neubau von Rathaus, Bürgersaal und Bibliothek, Fläche ca. 1,5 ha, Auslober: Stadt Remseck am Neckar, Architektur: o5 architekten + ingenieure, Frankfurt a. M.

neue mitte remseck

bürgerhaus schöllkrippen

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1. Preis im Realisierungswettbewerb als Einladungswettbewerb 2013, Revitalisierung einer Gewerbebrache und Neubau eines Bürgerhauses, Fläche ca. 1.600 m², Auslober: Markt Schöllkrippen, Architektur: Arge Hofmann & Partner, Alzenau

Im Schlossgarten vermittelt eine Platzfläche zwischen Rathaus/ Schloss sowie dem neuen Bürgerhaus und leitet zu den Grünflächen über. Der charakteristische Höhenversprung von ca. 1,2 m wird auf dem Platz von einer großzügigen Sitztreppe überwunden. Sie differenziert den Platz in eine obere, steinerne Ebene und eine untere, eher grüne Platzebene. Das Wechselspiel von oberer & unterer Ebene ermöglicht unterschiedlichste Nutzungen, wobei die Treppe und Bänke vom Publikum als Sitzmöglichkeit genutzt werden können. Rahmende Zierpflanzungen (Rosen & Gräser, sowie Hortensien auf den Rasenflächen) verleihen dem Ensemble aus Rathaus, Bürgerhaus und Platz einen würdigen Rahmen und werten den Garten auf.

bürgerhaus schöllkrippen

darmstädter landstraße ginsheim

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2. Preis im nicht offenen Wettbewerb 2013, städtebauliche und freiraumplanerische Gesamtkonzeption für öffentlich gefördeten Wohnungsbau, Fläche ca. 2.300 m², Auslober: Kommunale Wohnungsbaugesellschaft Ginsheim- Gustavsburg, Architektur: Matthias Schrimpf Architekten, Darmstadt

darmstädter landstraße ginsheim

azenbergareal stuttgart

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1. Preis im städtebaulichen  Realisierungswettbewerb 2012, Wohnbebauung mit Freianlagen, Fläche ca. 1 ha, Auslober: Epple Projekt GmbH, Architektur: Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn

Aus dem städtebaulichen Konzept ergibt sich eine nachvollziehbare teilräumliche Ausdifferenzierung der Aussenräume in drei große, gemeinschaftlich nutzbare Quartiersgärten und –plätze und die den Erdgeschosswohnungen zugeordneten Privatgärten. 

Die halböffentlichen Bereiche sind als qualitätvolle, generationenübergreifend nutzbare Orte der Begegnung konzipiert. Aufenthalts- und Spielangebote richten sich an alle Bewohner und beleben das Quartier. Nutzungsoffene Rasenflächen unterstreichen den Gartencharakter der „Grünen Kerne“. Die ortstypische Vorgärten entlang der Seestraße werden, wie die südexponierten Privatgärten, mit „überschaubaren“ Hainbuchenhecken eingefasst.

azenbergareal stuttgart

50Hz netzquartier

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Anerkennung im Wettbewerb 2012, Neubau und freiraumplanerische Einbindung eines Verwaltungsgebäudes, Fläche ca. 0,8 ha, Auslober: 50Hz Transmission GmbH, Architektur: KSP Jürgen Engel Architekten GmbH

Die Freiflächen des Verwaltungsgebäudes werden als lesbarer Bestandteil des öffentlichen Raums „Kunst-Campus“ verstanden und zu einem urbanen Ort mit hoher Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter und Passanten entwickelt. Die Ausführung in berlintypischer Material- und Gestaltqualität folgt dem städtebaulichen Leitbild und profiliert ihn zu einem Baustein des neuen Stadtquartiers.

Die Befestigung der Platzfläche erfolgt mit großformatigen Granitplatten, die entsprechend der Fassadengliederung in Bändern verlegt und durch Großsteinpflasterreihen rhythmisiert werden. Die übrigen befestigten Flächen werden mit dem teils vorhandenen, den Charakter des Ortes prägenden, Großsteinpflaster ausgeführt. Die mit den Erdgeschossnutzungen des Gebäudes und den Freiraumnutzungen korrespondierend arrangierten Grünflächen dienen auch der Regenwasserversickerung. Sitzgelegenheiten und überdachte Fahrradstellplätze sind in ausreichender Anzahl vorhanden. 

50Hz netzquartier

proviantbach augsburg

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3. Preis im Realisierungswettbewerb mit Ideenteil 2012, Freiraumplanung entlang des Herrenbachs/Proviantbachs, Fläche ca. 11 ha, Realisierungsteil 1,1 ha, Auslober: Stadt Augsburg, Wasserbau: Ingenieurbüro Obermeyer

Der Proviantbach, vormals Verkehrsweg, dann zur Energiegewinnung genutzt, war eine Lebensader der Textilindustrie. Ziel des Entwurfs ist, dass er diese Bedeutung heute als Imageträger des innenstadtnahen, an industrie- und kulturhistorischen Zeugnissen reichen Stadtteils wieder erlangt. Die Wiederentdeckung des Wassers in der Stadt ist eine vielfach bewährte Strategie zur Standortentwicklung und -qualifizierung als Freizeit- und Erholungsraum sowie als "weicher" Standortfaktor in Transformationsräumen. Im Fall des Proviantbachs wird diese aufgrund der Heterogenität und Relevanz des umgebenden Stadt- und Naturraums vielschichtig ausgearbeitet und in die Maßnahmenpakete Entdecken – Erschließen – Qualifizieren übersetzt.

proviantbach augsburg

bürogebäude am humboldthafen berlin

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1. Preis im kooperativen Verfahren 2011, Gestaltung der Uferpromenade und der Höfe , Fläche ca. 6.000 qm, Auslober: OVG Humboldthafen GmbH & Co. KG, Architektur: KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt a. M.

Ziel des Entwurfes ist die Errichtung eines Gebäudes, das für das städtebauliche Gefüge, den öffentlichen Raum und die Büronutzer gleichermaßen ein Maximum an Qualitäten erzeugt. Die öffentliche Promenade am Humboldthafen wird ein Anziehungspunkt für Gastronomie und Einzelhandel werden und stellt einen ersten Baustein für ein nachhaltiges und belebtes Quartier dar. Die Arkaden bieten optimalen Schutz vor der Witterung und die Westausrichtung der Fassaden garantiert äußerst attraktive Außen- und Innenflächen für Restaurants, Cafes und Läden. Eine großzügige öffentliche Fußgängerpromenade ermöglicht eine Durchwegung in Ost-West Richtung und verstärkt das Prinzip der Offenheit.

bürogebäude am humboldthafen berlin

hennepark meschede

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1. Preis im beschränkten Wettbewerb 2010, Neugestaltung des Stadtparks mit Uferrenaturierung und Spielangeboten, Fläche ca. 1,4 ha, Auslober: Stadt Meschede

Die Freiflächen am Kreishaus in Meschede bilden die Schnittstelle zwischen der dicht bebauten Innenstadt und dem landschaftlich gepägten Abschnitt bis zum Hennedamm. Der Henne-Park liegt einer Insel gleich im Henne-Boulevard. Er ist ein besonderer Ort, an dem das alte Gegensatzpaar Stillstand und Bewegung auf besondere Art erlebbar wird. Der westliche und östliche Bogen des Henne-Bolulevards bilden gemeinsam einen Rundweg. Zwischen Boulevard und Henne erstreckt sich ein Wiesenraum mit lockerem Baumbestand, den beiden Teichbiotopen und dem "Bienenwäldchen". Zwei Entreé Brücken verbinden die beiden Boulevard-Bögen. 

hennepark meschede

quartierszentrum ringheim

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1. Preis im offenen Realisierungswettbewerb 2010, Neubau eines Quartierszentrums und Neugestaltung des Bürgerparks mit Spiellandschaft und Kita-Freiflächen, Fläche ca. 3,5 ha inkl. Ideenteil, Auslober: Markt Großostheim, Architektur: o5 architekten + ingenieure, Frankfurt a. M.

quartierszentrum ringheim

fhtw berlin

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1. Preis im nichtoffenen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren 2010, Auslober: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Architektur: Numrich Albrecht Klumpp Architekten

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